Fahrausweise

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann, Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

unempfindliches Spezialpapier
faltbar auf Führerscheingröße
Format einer Seite: 7,5 cm breit, 10,5 cm hoch
Mindestabnahmemenge: 10 Stück

Der Fahrausweis bestätigt die Tauglichkeit = Eignung des Fahrers sowie seine erfolgreichen Aus-, Fort- und Zusatzausbildungen z. B. für Anbaugeräte und spezielle Betriebsbereiche.

Die Erfüllung dieser Vorgaben ist die Voraussetzung für die Erteilung des Fahrauftrages. Ein Lichtbild des Fahrers kann eingeklebt werden. Die Ausstellung eines solchen Fahrausweises ist von größter Wichtigkeit, da nur ein fachkundig ausgebildeter und beauftragter Mitarbeiter derartige Maschinen führen darf.

Für kraftbetriebene Flurförderzeuge mit Fahrersitz oder Fahrerstand und ortsveränderlichen kraftbetriebenen Kranen ist die schriftliche Beauftragung vorgeschrieben. Die Beauftragung zum Führen der folgenden aufgeführten Maschinen und Fahrzeuge ist durch die Ausstellung von Fahrausweisen für das Fahrpersonal im Betrieb somit auch juristisch eindeutig geregelt.

Folgende Ausweisarten sind erhältlich:
(Die Papierfarbe steht jeweils in Klammern dahinter.)

Bediener-/Fahrausweis für:

  • Anschläger von Lasten im Hebezeugbetrieb (weiß)
  • Arbeiten unter Spannung - AuS-Ausweis'' (rot)
  • Arbeitsmittel (mintgrün)
  • Erdbaumaschinen (weiß)
  • Flurförderzeuge (grau)
  • Gabelstapler (gelb)
  • Geh-Flurförderzeuge (orange)
  • Hebe-/Hubarbeitsbühnen (chamois)
  • Krane (blau)
  • Ladungssicherungsarbeit für Verlader (weiß)
  • Motorsägenführer (grün)


Soll nun ein Mitarbeiter, was gerade in Großbetrieben häufig der Fall ist, für das Steuern verschiedener Geräte (Flurförderzeuge) beauftragt werden, so gibt es hierfür den

  • Fahrausweis für Flurförderzeuge (grau)

In diesem Fahrausweis haben Sie die Möglichkeit, die Beauftragungen für Gabelstapler, Geh-Flurförderzeuge, Hubwagen sowie Wagen und Schlepper zu vermerken. Sie benötigen somit nicht viele verschiedene Formulare und der Fahrer muss nur einen Ausweis für den Bereich der Flurförderzeuge bei sich tragen.

Sollte im Fahrausweis, dessen Besitzer immer der Fahrer selbst ist, durch verschiedene Fahraufträge, Zusatzausbildungen usw. einmal kein weitere Platz für Eintragungen vorhanden sein, gibt es ein

  • Ergänzungsblatt

das eingelegt werden kann.

Ferner sind Sonderdrucke mit Ihrem Firmenlogo ab einer Auflagenhöhe von 500 Ex. je Ausweistyp möglich (bitte bei Interesse einfach bei uns anrufen: Telefon: 0 89 / 8 54 65 - 0).

Aufgrund einer Vielzahl von Anfragen gibt es seit längerer Zeit auch den

  • Bedienerausweis für Arbeitsmittel (mintgrün)

Es lag das Bedürfnis unserer Kunden vor, auch für sonstige Arbeitsmittel, wie z. B. Winden, Hub- und Zuggeräte etc. ein Dokument zu haben, in dem man alle Ausbildungen und Unterweisungen eintragen kann. Mit diesem Fahrausweis wurde somit die Möglichkeit geschaffen, auch für sonstige Geräte und Maschinen alles entsprechend zu dokumentieren - inklusive des Bedienerauftrages.


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Fahrausweise

 
Einlegeblatt für Fahrausweise

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und
Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

Umfang 8 Seiten, unempfindliches Spezialpapier
Passend zur Einlage in alle von uns angebotenen Fahrausweise

Mindestabnahmemenge 10 Stück

 

Einlegeblatt/Ergänzungsblatt für Fahrausweise


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Handbuch Prävention

Verschaffen Sie sich einen Überblick

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

Paperback, Format DIN A5, 204 Seiten
229 vierfarbige Abb.

Die Logistik - und hier besonders die Verkehrswege, die Lagereinrichtungen und -geräte - werden im Betrieb leider häufig als ein unproduktiver Teil angesehen. Aufgrund dessen wird der innerbetriebliche Transport ''stiefmütterlich'' behandelt. Dies beginnt schon bei seiner Planung, Unterhaltung und sicherheitstechnischen Beachtung. Die Folge ist, dass z. B. die Verkehrswege nicht ausreichend breit und hoch angelegt und freigehalten werden. Schadstellen, z. B. Schlaglöcher, werden nachlässig oder erst nach einem Unfall beseitigt. Beschädigte Regale, auch wenn sie dadurch in ihrer Tragfähigkeit beeinträchtigt sind, werden nicht instandgesetzt.


Nahtstellen zwischen den einzelnen Transportmaschinen, z. B. Förderbänder oder Hebebühnen zu Rollenbahnen, Regalbedienkrane zu Verkehrswegen und Bedienung-/ Abholplätze, z. B. von Werkzeug- oder Druckmaschinen für Gabelstapler, werden nicht auf Unfallgefährdung und deren notwendigen Abwehrmaßnahmen untersucht. Hier verlässt man sich irrtümlicherweise auf die jeweilige Konformitätserklärung und das CE-Zeichen der einzelnen Maschinen.

Die Folgen sind vielfältig, u. a. einknickende Regalpfosten und dadurch herabfallende eingelagerte Güter, Einstürze / herabgleitende Stapeleinheiten, Finger-, Hand-, Fußquetschungen an Einzugsstellen von Stetigförderern und Körperquetschungen durch Flurförderzeuge. Man weiß, dass dadurch diese Unfallursachen/-gegenstände stets im oberen Drittel, wenn nicht gar an der Spitze einer jeden Unfall-/ Schadensstatistik in den Betrieben stehen. Dies gilt sowohl für Unfälle mit reinen Sachschäden als auch mit Personenschäden.

Doch das daraus entstehende menschliche Leid und die enorm hohen Kosten müssen nicht sein. Die Umsetzung/Beachtung der diesbezüglichen Arbeits- und Gesundheitsschutzvorgaben in den diesbezüglichen Verordnungen, z. B. in der ''Arbeitsstättenverordnung'' - ArbStättV mit ihren Richtlinien - ASR, den ''Unfallverhütungsvorschriften'' - UVVen und den berufsgenossenschaftlichen Regeln, z. B. ''Lagereinrichtungen und -geräte'' - BGR 234 sowie ''Ladebrücken und fahrbare Rampen'' - BGR 233, die u. a. auch in diesem Buch erläutert werden, machen es relativ leicht, Gefährdungsanalysen vorzunehmen und darauf eine wirkungsvolle, effektive und rechtlich abgesicherte Unfallverhütungsarbeit zu betreiben.

Hauptinhalt:
- Unfallstatistik
- Beschaffenheit von Transportmaschinen
- Erstprüfung von Kranen und Aufzügen
- Gebrauchte Maschinen
- Pflicht der Hersteller – Auftraggeber – Betreiber
- Wiederkehrende Prüfungen
- Gefährdungsanalysen
- Flucht- und Rettungswege
- Einsatz von Stetigförderern
- Einsatz von Flurförderzeugen
- Stapelung – Lagergeräte – Lagergassen – Maschinen beschickungs und -abnahmeplätze
- Hilfsmittel – Verkehrsregelung
- Be- und Entladen von Fahrzeugen
- Fahrbetrieb
- Schlussbetrachtung
- Aus-/ Überblick
- Stichwortverzeichnis

  Das vollständige Inhaltsverzeichnis inklusive Stichwortverzeichnis können Sie sich hier als PDF-Datei downloaden.

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HANDBUCH PRÄVENTION - Sicherheit beim innerbetr. Materialfluss - Gefährdungsanalyse, Unfallverhütung
 
Rechtsratgeber Arbeits- und Gesundheitsschutz für den technischen Betrieb

Für Unternehmer und Führungskräfte/Vorgesetzte.

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

Paperback, Format DIN A5, 128 Seiten

 

Es ist für den Unternehmer und die Führungskräfte / Vorgesetzten neben ihren Hauptaufgaben nicht einfach, die umfangreichen Sicherheitsvorgaben umzusetzen und auf deren Einhaltung zu achten. Die Arbeitswelt ist komplizierter geworden, auch, was die Vorschriften u. dgl. anbelangt.

Mit diesem Buch haben die Autoren, Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Assessor jur. Bernd Zimmermann, die wesentlichen Unternehmeraufgaben erläutert und die Verantwortungsbereiche sowie die eventuellen Rechtsfolgen nach einem Schaden / Unfall beschrieben.

Die Hauptkapitel des Buches lauten:

Kapitel 1: Unternehmergrundsätze
Kapitel 2: Rechtliche Grundlagen I, Bau und Einsatz von Anlagen, Maschinen, Fahrzeugen und sonstigen Arbeitsmitteln, Gesetze, Vorschriften, Normen
Kapitel 3: Rechtliche Grundlagen II, Teamarbeit im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Kapitel 4: Rechtliche Grundlagen III, Verantwortung, Haftung, Schuld, Verschuldensstufen
Kapitel 5: Pflichtenübertragung
Kapitel 6: Auswahl von Personen für besondere Aufgaben
Kapitel 7: Aufsichtspflicht – Unterweisungen
Kapitel 8: Rechtsfolgen
Kapitel 9: Schlussbetrachtung

Ein Stichwortverzeichnis erleichtert zudem das Auffinden spezieller Begriffe. 

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Rechtsratgeber Arbeits- und Gesundheitsschutz für den technischen Betrieb
 
Broschüre ''Stopp dem Unfall bei der Instandhaltung''

Informationsbroschüre für für die Instandhaltung zuständigen Mitarbeiter.

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und  Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

Broschüre, Format DIN A5, 36 Seiten
zahlreiche Abbildungen, vierfarbig

Die störungsfreie Funktion und Werterhaltung von Betriebsanlagen, Maschinen, Fahrzeugen und Gerätschaften ist nur bei richtiger, sachkundiger Aufsicht und fachmännischer Instandhaltung möglich. Ein kleiner technischer Fehler lässt nicht selten ganze Produktionsstraßen stillstehen. Störungen kurzfristig und ohne Unfälle zu beheben ist daher für die Rentabilität eines Betriebes unerlässlich. Eine Tatsache, die den Betriebsleitungen leider oft erst bewusst wird, wenn Anlagen längere Zeit gestört sind.

Unfälle bei der Instandsetzung geschehen im Vergleich zu den Unfällen, die beim Bedienen von Maschinen auftreten, etwa doppelt so häufig. 25 % aller tödlichen Unfälle ereignen sich bei diesen Arbeiten. Menschliches Leid und hohe Produktionsausfallkosten sind die Folgen. Die Unfallursache ist meistens in der Ausnahmesituation, in der sich das Fachpersonal befindet, zu suchen. Zeitdruck, Improvisation und ein langer Arbeitstag erhöhen dieses Unfallrisiko noch zusätzlich.

Deshalb ist es wichtig, dass die Instandhalter, Betriebsleiter und Planer von Instandhaltungsarbeiten wissen, wo die Gefahren liegen. Die Broschüre zeigt anschaulich und übersichtlich, worauf bei der Planung und Durchführung von Instandhaltungsarbeiten zu achten ist.

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Eignung – Auftrag – Aufsichtspflicht
Verantwortung
Persönliche Schutzausrüstungen
Kopf- und Fußschutz
Sicherheitsgeschirr
Augen- und Handschutz
Gehör- und Atemschutz
Tägliche Einsatzprüfung
4 x 4 Merkregeln
Werkstattbetrieb
Bohren – Drehen
Schneiden – Schleifen
Bearbeitung von Holz und ähnlichen Stoffen
Fahrzeuginstandhaltung
Handwerkzeug – Handmaschinen
Schweißen und Schneiden
Grundsätzliches – Schutzausrüstung
Elektroschweißen
Gasschweißen und Brennschneiden
Umgang mit Gefahrstoffen
Reinigungs- und Lackierarbeiten
Lagerbetrieb – Transport
Einsatz vor Ort
Einsatzplanung und -vorbereitung
Checkliste
Einsatzortabsicherung – Warnwesten
Arbeiten an Anlagen und Maschinen
Verwendung von Leitern
Hebe- und Arbeitsbühneneinsatz
Gerüsteinsatz – Arbeiten an und auf Dächern
Hebezeugeinsatz – Grundsätzliches
Hebezeugeinsatz – Lastumgang
Gefährliche Arbeiten
Arbeiten in brand- und explosionsgefährdeten Bereichen
Grundhaltung
Vorsorgeuntersuchung – Erste Hilfe
Zusammenfassung – Unterweisungen
Verkehrssicherungspflicht – Unfall – Rechtsfolgen
Diensttauglichkeit – Alkohol – Drogen

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Broschüre
 
Protokollbuch für Unterweisungen von Beschäftigten, Leiharbeitnehmern und Fremdfirmen

Zur Dokumentation von Unterweisungen 

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

Broschüre, Format DIN A5, 48 Seiten mit Ringösen zur Ablage

Mit diesem Protokollbuch kann der Unternehmer oder dessen Beauftragter die gemäß BGV A1 §§ 4 und 15, der Betriebssicherheitsverordnung §§ 3 und 9 Abs. 2 sowie dem Arbeitsschutzgesetz §§ 12 und 15 vorgeschriebenen Unterweisungen seiner Mitarbeiter dokumentieren und so einen lückenlosen Nachweis führen.

Für regelmäßige und ergänzende Unterweisungen, erweiternde und außerodentliche Unterweisungen aufgrund eines besonderen Anlasses (z. B. Schaden) und die wichtigen Erstunterweisungen.

Dieses Protokollbuch, das die Unterweisungen, die Vorbereitung, den verwaltungstechnischen Ablauf, die Dokumentation und Archivierung leicht und ohne viel Zeitaufwand möglich macht, sollte jeder Unterweiser benutzen.

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Protokollbuch Unterweisungen von Beschäftigten, Leiharbeitnehmern und Fremdfirmen
 
Fahrausweis für Krane

Zur Dokumentation der Eignung/Tauglichkeit, Aus-, Fort- und Zusatzausbildungen, der jährlichen Unterweisungen und der Erteilung des schriftlichen Fahrauftrages gemäß u. a. BGG 921 

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

 unempfindliches Spezialpapier
 faltbar auf Führerscheingröße
 Format einer Seite: 7,5 cm breit, 10,5 cm hoch
 Mindestabnahmemenge: 10 Stück

Ein Fahrauftrag / eine Fahrberechtigung ist für das Steuern eines ortsveränderlichen
kraftbetriebenen Kranes, z. B. eines Lkw-Ladekranes, Autokranes oder Turmdrehkranes, vom Unternehmer oder dessen Beauftragten schriftlich zu erteilen.

Bei den anderen Kranarten ist eine schriftliche Beauftragung dringend zu empfehlen.
Nur so ist diese Pflichtenübertragung eindeutig zu regeln. Dieser Kranführerausweis bietet, wie auch unsere anderen Fahrausweise, die beste Möglichkeit, die Eignung = Tauglichkeit, die erfolgreiche Ausbildung, ggf. erforderliche Zusatzausbildungen, die regelmäßigen Unterweisungen und den Fahrauftrag juristisch einwandfrei zu dokumentieren. 

Diesen Ausweis als PC-Fassung erhalten Sie hier!

Schutzhüllen und Clips für Ausweise erhalten Sie hier!

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Fahrausweis für Krane
 
Fahrausweis für Erdbaumaschinen

Zur Dokumentation der Eignung/Tauglichkeit, Aus-, Fort- und Zusatzausbildungen, der jährlichen Unterweisungen und der Erteilung des schriftlichen Fahrauftrages

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

unempfindliches Spezialpapier
faltbar auf Führerscheingröße
Format einer Seite: 7,5 cm breit, 10,5 cm hoch
Mindestabnahmemenge: 10 Stück

Der Fahrausweis bestätigt die Tauglichkeit = Eignung des Fahrers sowie seine erfolgreichen Aus-, Fort- und Zusatzausbildungen z. B. für Anbaugeräte und spezielle Betriebsbereiche.

Die Erfüllung dieser Vorgaben ist die Voraussetzung für die Erteilung des Fahrauftrages. Ein Lichtbild des Fahrers kann eingeklebt werden. Die Ausstellung eines solchen Fahrausweises ist von größter Wichtigkeit, da nur ein fachkundig ausgebildeter und beauftragter Mitarbeiter derartige Maschinen führen darf.
 

Diesen Ausweis als PC-Fassung erhalten Sie hier!

Schutzhüllen und Clips für Ausweise erhalten Sie hier!

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Fahrausweis für Erdbaumaschinen
 
Fahrausweis für Anschläger von Lasten im Hebezeugbetrieb

Zur Dokumentation der Eignung/Tauglichkeit, Aus-, Fort- und Zusatzausbildungen, der jährlichen Unterweisungen und der Erteilung eines schriftlichen Arbeitsauftrages gemäß den einschlägigien BG-Vorschriften, Gesetzen und dgl.

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

unempfindliches Spezialpapier
faltbar auf Führerscheingröße
Format einer Seite: 7,5 cm breit, 10,5 cm hoch
Mindestabnahmemenge: 10 Stück

Der Fachausweis bestätigt die Tauglichkeit = Eignung des Anschlägers sowie seine erfolgreichen Aus-, Fort- und Zusatzausbildungen.

Die Erfüllung dieser Vorgaben ist die Voraussetzung für die Erteilung des Arbeitsauftrages. Ein Lichtbild des Inhabers kann eingeklebt werden. Die Ausstellung eines solchen Fachausweises ist von größter Wichtigkeit, da nur ein fachkundig ausgebildeter und beauftragter Mitarbeiter derartige Arbeiten ausführen sollte.

Schutzhüllen und Clips für Ausweise erhalten Sie hier!

Ein Ergänzungsblatt zur Erweiterung bestehender Ausweise ist hier erhältlich.

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Fachausweis für Anschläger im Hebezeugbetrieb
 
Fahrausweis für Geh-/Mitgänger-Flurförderzeuge (FA1)

Zur Dokumentation der Eignung/Tauglichkeit, Aus-, Fort- und Zusatzausbildungen, der jährlichen Unterweisung(en) und der Erteilung des schriftlichen Fahrauftrags gemäß BGG 925 bzw. entsprechenden berufsgenossenschaftlichen Vorschriften u. dgl.

Somit ist die Beauftragung und alles damit Zusammenhängende auch juristisch eindeutig und ideal in einem Dokument festgehalten.

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

unempfindliches Spezialpapier
faltbar auf Führerscheingröße
Format einer Seite: 7,5 cm breit, 10,5 cm hoch
Mindestabnahmemenge: 10 Stück

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Fahrausweis für Geh-/Mitgänger-Flurförderzeuge

 
Aufsichtspflichtenheft für das Fahr- und Steuerpersonal (71)

Zur rechtlichen Entlastung des Unternehmers

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann 

Broschüre, Format DIN A5, 32 Seiten



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Aufsichtspflichtenheft für das Fahr- und Steuerpersonal
 
Protokoll für die Eignungs-/Tauglichkeitsbeurteilung von Maschinenführern

Protokoll für die Eignungs-/Tauglichkeitsbeurteilung zum Führen von Fahrzeugen / Maschinen im innerbetrieblichen Transport und auf Baustellen

Zur Dokumentation der Eignung/Tauglichkeit 

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

 Block mit 20 Protokollen,
 Umfang eines Protokolls 6 Seiten im Format DIN A4
 Randlochung zur Ablage

Die Beurteilung der Eignung / Tauglichkeit von Fahrern ist vom Unternehmer oder dessen Beauftragten, am besten vom Werksarzt in Verbindung mit dem Ausbilder, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und der Personalabteilung vorzunehmen.

Grundlage für die Beurteilung von Personen zum Führen von Flurförderzeugen,
Kranen, Erdbaumaschinen, Hebebühnen und Fahrzeugen sollte der berufsgenossenschaftliche Grundsatz für die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G25 Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten sein. Er gibt hierfür wichtige Anhaltspunkte.

Zur Unterstützung und einfachen Durchführung der Beurteilung des Geräteführers und zur Absicherung vor möglichen Rechtsfolgen sowie bei Personaldiskussionen, dient dieses Protokoll. Es sollte von jedem Nichtmediziner benutzt werden.

Inhalt:
- Bereits festgestellte Eignung /Tauglichkeit
- Abfragen der körperlichen Eignung bzgl. Sehen, Hören, Reaktion, Motorik usw.
- Zusammenfassung der Ergebnisse



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Protokoll für die Eignungs-/Tauglichkeitsbeurteilung von Maschinenführern