Arbeitssicherheit / Diverses


Broschüre "Instandhaltungsarbeiten"

Sicher planen, ausführen und dokumentieren

Informationsbroschüre für Verantwortliche in der Instandhaltung.

Autor: Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

Broschüre, 76 Seiten

Instandhaltung ist eine Gemeinschaftaufgabe im Betrieb. Ohne sie geht es nicht, denn sie ist neben dem eigentlichen Einsatz von Arbeitsmitteln oder anderen Gegenständen eine wesentliche Grundlage der Arbeitssicherheit.

Dem Unternehmer obliegt es, seinen Betrieb sicher zu organisieren und die richtigen Arbeitsmittel zu beschaffen und einzusetzen. Er benötigt dafür fachkundige Personen, die diese Arbeiten planen und ausführen oder ausführen lassen. Durch sorgfältige Pflichtenübertragungen und die sich daran anschließende Aufsichtspflichten wird die Arbeitssicherheit „hochgehalten“. Den Unternehmer beratende Personen, wie Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte und Betriebsräte sowie den Kollegen helfend und beratend zur Seite stehende Sicherheitsbeauftragte sollten in diesen Prozess eingebunden werden (z. B. in Form eines Arbeitsschutzausschusses).

Die Instandhalter tragen für die Instandhaltungsarbeiten die Verantwortung. Jeder Mitarbeiter sollte sie unterstützen. Aber auch Vorgesetzte und Unternehmer – indem ihnen Mängel, Gefahren und Schäden unverzüglich gemeldet werden. Die verantwortlichen Personen sollten in ihrem eigenen, aber auch im Interesse aller Kollegen Missstände schnellstens beheben (lassen). So tragen alle gemeinsam zur Arbeitssicherheit im Betrieb bei.

Mit Hilfe von Arbeitsmittel können Instandhaltungsarbeiten nicht nur vorgenommen werden – die Arbeitsmittel, die zur Instandhaltung benutzt werden, unterliegen wiederum ihrerseits der Instandhaltung. Es ist ein also ständiges Ineinandergreifen an Anforderungen und durchzuführenden Maßnahmen, die die Instandhaltung prägen.

Mit dieser Broschüre erhalten Sie einen praxisnahen Überblick darüber, wie Instandhaltung sicher geplant, ausgeführt und dokumentiert wird.


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Protokollbuch Unterweisungen von Beschäftigten, Leiharbeitnehmern und Fremdfirmen

Zur Dokumentation von Unterweisungen

Autor(en): Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

Broschüre, Format DIN A5, 48 Seiten mit Ringösen zur Ablage

Mit diesem Protokollbuch kann der Unternehmer oder dessen Beauftragter die gemäß BGV A1 §§ 4 und 15, der Betriebssicherheitsverordnung §§ 3 und 9 Abs. 2 sowie dem Arbeitsschutzgesetz §§ 12 und 15 vorgeschriebenen Unterweisungen seiner Mitarbeiter dokumentieren und so einen lückenlosen Nachweis führen.

Für regelmäßige und ergänzende Unterweisungen, erweiternde und außerodentliche Unterweisungen aufgrund eines besonderen Anlasses (z. B. Schaden) und die wichtigen Erstunterweisungen.

Dieses Protokollbuch, das die Unterweisungen, die Vorbereitung, den verwaltungstechnischen Ablauf, die Dokumentation und Archivierung leicht und ohne viel Zeitaufwand möglich macht, sollte jeder Unterweiser benutzen.

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Protokollbuch Unterweisungen von Beschäftigten, Leiharbeitnehmern und Fremdfirmen


Fachausweis Ladungssicherung

Zur Dokumentation der Eignung / Tauglichkeit, Aus-, Fort- und Zusatzausbildungen, der jährlichen Unterweisungen und der Erteilung des schriftlichen Arbeitsauftrages gemäß den einschlägigen BG-Vorschriften, Gesetzen und dgl.

Autor(en): Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

Unempfindliches Spezialpapier
Farbe siehe Abbildung
Format einer Seite: 7,5 x 10,5 cm
Mindestabnahmemenge: 10 Ex.

 

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Fahrausweis Ladungssicherung

Protokoll für die Eignungs-/Tauglichkeitsbeurteilung von Maschinenführern

Protokoll für die Eignungs-/Tauglichkeitsbeurteilung zum Führen von Fahrzeugen / Maschinen im innerbetrieblichen Transport und auf Baustellen

Zur Dokumentation der Eignung/Tauglichkeit 

Autor(en): Rechtsanwalt Bernd Zimmermann

 Block mit 20 Protokollen,
 Umfang eines Protokolls 6 Seiten im Format DIN A4
 Randlochung zur Ablage

Die Beurteilung der Eignung / Tauglichkeit von Fahrern ist vom Unternehmer oder dessen Beauftragten, am besten vom Werksarzt in Verbindung mit dem Ausbilder, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und der Personalabteilung vorzunehmen.

Grundlage für die Beurteilung von Personen zum Führen von Flurförderzeugen,
Kranen, Erdbaumaschinen, Hebebühnen und Fahrzeugen sollte der berufsgenossenschaftliche Grundsatz für die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G25 Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten sein. Er gibt hierfür wichtige Anhaltspunkte.

Zur Unterstützung und einfachen Durchführung der Beurteilung des Geräteführers und zur Absicherung vor möglichen Rechtsfolgen sowie bei Personaldiskussionen, dient dieses Protokoll. Es sollte von jedem Nichtmediziner benutzt werden.

Inhalt:
- Bereits festgestellte Eignung /Tauglichkeit
- Abfragen der körperlichen Eignung bzgl. Sehen, Hören, Reaktion, Motorik usw.
- Zusammenfassung der Ergebnisse



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Aufsichtspflichtenheft für das Fahr- und Steuerpersonal